Chronik CDU Winsen (Aller)

26.06.1945

Der Berliner Gründungsaufruf der CDU stellt (stärker als alle anderen Parteien) den Gedanken der geistigen und sittlichen Erneuerung nach der NS-Diktatur n den Vordergrund und begründet damit die Attraktivität Unionsparteien in der Nackriegszeit. Zunächst waren Gründungskerne der Bundes-CDU Berlin, Köln-Bonn und Frankfurt am Main, während in Niedersachsen die CDU sich erst finden musste.

18.11.1945

In der damals noch preußischen Provinz Hannver wird ein Landesverband der CDU gegründet. Daneben bildeten sich auch Landesverbände in Braunschweig (am 07.12.1945) und Oldenburg (am 11.03.1946), mit denen man sich 1950 zur „CDU in Niedersachsen“ zusammenschloss.

20.-22.10.1950

In Goslar fand der erste Bundesparteitag der CDU statt, die von den Landesverbänden gegründet wurde. Der Landesverband Niedersachsen war allerdings noch nicht gefestigt und hatte mit der Deutschen Partei eine starke Konkurrenz. Bei der Landtagswahl am 6. Mai 1951 trat sie darum (zusammen mit der DP) mit der Wahlliste „Niederdeutsche Union“ an, und in der Winser Kommunalpolitik wählte die CDU über viele Jahre hinweg den Weg, Kanidaten in Wählergemeinschaften zu stellen, statt eine eigene Liste aufzustellen.

29.09.1968

Bei den Gemeinderatswahlen fand ein zukunftsweisender Umbruch statt: Zum ersten Mal trat die CDU mit einer eigenen Kandidatenliste zur Kommunalwahl an. Zuvor hatte nur die SPD (6 Mandate) eine eigene Fraktion im Gemeinderat gestellt, während die CDU als Teil der Wählergemeinschaft Winsen (WGW) angetreten war, welche mit 9 Mandaten die Mehrheit stellte.  Nun stellte die CDU fünf Ratsherren: Hans Becker, Gotthold Paschke, Otto Rehburg, Johannes Tamme (2. Beigeordneter) und Georg Wilhelm. Die SPD stellte ebenfalls fünf Ratsherren, die WGW vier.

Damit wandelte sich die CDU auch in Winsen endgültig von der durch wenige Funktionäre geprägten Honoratiorenpartei der Adenauerzeit zur modernen Mitgliederpartei.

1969/70

Nachdem die niedersächsische Landesregierung dafür besondere Starthilfe- und Sondermittel in Aussicht gestellt hatte, wurde unter maßgeblicher Beteiligung der CDU die Gründung einer sog. „Einheitsgemeinde Winsen (Aller)“ beschlossen. Der maßgebliche Beschluss wurde im Gemeinderat am 6. April 1970 gefasst. Für den Kernort Winsen sowie für Südwinsen wurde zunächst auf die Bildung von eigenen Ortsräten verzichtet. Es folgten am 06.04.1970 Eingemeindungsverträge mit allen Außendörfern außer Bannetze, denen der Winser  Rat dann am 30.04.1970 zustimmte. Bannetze beschloss dann am 06.05.1970 den Beitritt, der Winser Rat stimmte dem am 14.05.1970 zu.

In dieser Zeit waren die Debatte im Winser Rat lebhaft, aber konstruktiv. Dies zeigte sich insbesondere, als die CDU am 22.04.1970 den Bau eines Schwimmbades in der Nähe des Kalksandsteinwerkes zusammen mit der Gemeinde Wietze beantragte, verbunden mit der Gründung eines Zweckverbandes „Freizeitpark Allertal“.

14.01.1971

Der Übergangsrat der zu gründenden Einheitsgemeinde Winsen (Aller) trat in der Gastwirtschaft „Zur Örtzebrücke“ erstmals zusammen. Die CDU, die mit Johannes Tamme an der Spitze des 14 Personen umfassenden Wahlvorschlags angetreten war, stellte sechs von 27 Mitgliedern: Hans Becker, Kurt Müller, Gotthold Paschke, Otto Rehburg, Johannes Tamme (2. Beigeordneter), Georg Wilhelm.  Dazu kamen sieben von der SPD, 13 von der WGW und ein weiteres Mitglied. Dabei ist zu beachten, dass sich die CDU in etlichen Außendörfern noch nicht von der WGW getrennt hatte.

08.03.1971

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans Hubrig hält einen Vortrag insbesondere zur neuen Einheitsgemeinde im Gasthaus Brase in Thören.

15.03.1971

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans Hubrig hält einen Vortrag insbesondere zur neuen Einheitsgemeinde im Gasthaus „Zum Birkhahn“ in Meißendorf.

18.03.1971

Der spätere Ministerpräsident Ernst Albrecht (MdL) hält einen Vortrag insbesondere zur Landwirtschafts in der ehemaligen Schule in Walle.

31.03.1971

Der spätere Ministerpräsident Ernst Albrecht (MdL) hält einen Vortrag insbesondere zur Landwirtschafts in der Gaststätte Lüßmann in Wolthausen.

04.04.1971

Bei den ersten Kommunalwahlen nach der Gebiets- und Verwaltungsreform stellt die CDU fünf von 17 Ratsmitgliedern: Lothar Hinsch (Fraktionsvorsitzender), Gotthold Paschke, Herbert Söhnholz, Johannes Tamme und Georg Wilhelm. Die SPD stellte vier Ratsherren, die Wählergemeinschaft Einheitsgemeinde Winsen (WEW) acht. Erster Bürgermeister wurde Gerhard Redeker von der WEW.

03.09.1971

Der Gemeinderat beschloss auf Betreiben der Winser SPD, das neue Schwimmbad nicht zusammen mit den Nachbargemeinden Wietze und Hambühren zu bauen, sondern alleine und darum den Zweckverband Allertal wieder aufzulösen.

04.10.1972

Der spätere Ministerpräsident Ernst Albrecht (MdL) hält einen Vortrag insbesondere zur Wirtschafts- und Reformpolitik in der Gaststätte „Goldener Löwe“ in Winsen.

22.10.1972

Bei den Kommunalwahlen feierte die CDU einen deutlichen Wahlerfolg und konnte ihre Mandatszahl im Rat von fünf auf sieben erhöhen. Wiedergewählt wurden Lothar Hinsch, Gotthold Paschke, Herbert Söhnholz und Johannes Tamme, neu in den Rat gewählt wurden Hans-Jürgen Gosewisch, Friedrich Hasselmann und der erst 22-jährige Wilfried Hemme, der auf Platz 1 der Wahlliste gestanden hatte. Der spätere langjährige Vorsitzende und erster hauptamtlicher Bürgermeister in Winsen hatte an der Spitze der Wahlliste der CDU gestanden, obwohl er der jüngste Kandidat war. Die SPD konnte ihre Mandatszahl von sieben halten, die WEW kam ebenfalls auf sieben Mandate. 1974 trat ein SPD-Ratsherr zur WEW über.

Die CDU schloss sich mit der WEW zu einer 14er Gruppe zusammen und verfügte damit über eine deutliche Mehrheit im Gemeinderat. Gerhard Redeker blieb aufgrund dieser Absprache erneut Bürgermeister, Lothar Hinsch wurde zum 1. stellvertretenden Bürgermeister gewählt.

25.03.1973

Die CDU gewinnt die Kreistagswahl klar und holt 24 von 43 Sitzen..

03.10.1976

Die CDU feierte bei dieser Wahl einen großen Sieg und erhöhte die Zahl ihrer Mandate von sieben auf zwölf. Wieder gewählt wurden Friedhelm Hasselmann, Wilfried Hemme, Lothar Hinsch, Gotthod Paschke, Herbert Söhnholz und Johannes Tamme. Neu gewählt wurden Gerhard Beyer, Alfred Bovenschen, Edgar Büchbäumer, Timm Greve, Sigrid Otto und Manfred Schmolke.

Hans-Jürgen Gosewisch, der zunächst aus dem Rat verabschiedet worden war, rückte 1977 für Alfred Bovenschen nach, als dieser aus beruflichen Gründen sein Mandat niederlegte, 1979 rückte Georg Wilhelm für Gotthold Paschke nach.

Die SDP, die zuletzt nur sechs Mandate gehabt hatte, errang acht Mandate, die WEW als großer Verlierer nur noch drei.

Da die CDU eine absolute Mehrheit erreicht hatte, stellte sie sowohl den Bürgermeister (Lothar Hinsch) als auch dessen Stellvertreter (Johannes Tamme). Fraktionsvorsitzender wurde Wilfried Hemme.

27.09.1981

Erneut gewann die CDU die Gemeinderatswahlen und holte 14 Mandate. Wieder gewählt wurden Timm Greve, Friedhelm Hasselmann, Wilfried Hemme, Lothar Hinsch, Sigrid Otto, Herbert Söhnholz, Johannes Tamme und Georg Wilhelm. Neu gewählt wurden Heinz-Günther Burghardt, Hermann Hemme, Jürgen Höper, Heinz-Wilhelm Lecht, Ludolf Reinecke und Jürgen Rust.

Die SPD errang erneut acht Mandate, die FDP ein Mandat und die WEW zwei Mandate.

Da die CDU eine deutliche absolute Mehrheit erreicht hatte, stellte sie sowohl den Bürgermeister (Lothar Hinsch) als auch dessen Stellvertreter (Wilfried Hemme). Fraktionsvorsitzender wurde erneut Wilfried Hemme. Er legte allerdings mit Wirkung zum 7. April 1982 sein Mandat nieder. In die Fraktion rückte Gudrun Beckmann nach, neuer Fraktionsvorsitzender wurde Heinz-Günther Burghardt, neuer 1. stellvertretender Bürgermeister Timm Greve. Greve wiederum legte sein Mandat zum 13.05.1985 ebenfalls aus beruflichen Gründen nieder. Für ihn rückte Manfred Schmolke in die Fraktion nach, Burghardt wurde 1. stellvertretender Bürgermeister.

05.10.1986

Erneut fuhr die CDU bei den Gemeinderatswahlen ein Rekordergenis ein, sie gewann 15 Mandate. Wiedergewählt wurden Gudrun Beckmann, Heinz-Günther Burghardt, Hermann Hemme, Wilfried Hemme, Lothar Hinsch, Jürgen Höper, Heinz-Wilhelm Lecht, Ludolf Reinecke, Jürgen Rust, Manfred Schmolke und Georg Wilhelm. Neu gewählt wurden Friedrich-Wilhelm Falke, Ulrich Hartmann, Wiltrud Schumann und Hugo Tiedtke.

Die SPD gewann zehn Mandate, die FDP eins und die Grünen ebenfalls eins, die WEW schied aus dem Gemeinderat aus. Da die CDU eine absolute Mehrheit erreicht hatte, stellte sie sowohl den Bürgermeister (Lothar Hinsch) als auch dessen Stellvertreter (Heinz-Günther Burghardt). Fraktionsvorsitzender wurde erneut der nur kurze Zeit ausgeschiedene Wilfried Hemme.

06.10.1991

Der Wahlkampf wurde mit dem Ziel geführt, die absolute Mehrheit zu brechen, und in der Tat errang die CDU bei den Gemeinderatswahlen nur elf Mandate. Wieder gewählt wurden Gudrun Beckmann, Heinz-Günther Burghardt, Friedrich-Wilhelm Falke, Ulrich Hartmann, Hermann Hemme, Wilfried Hemme, Lothar Hinsch, Ludolf Reinecke, Wiltrud Schumann und Georg Wilhelm. Neu gewählt wurden Michael Mlitzko. Fraktionsvorsitzender blieb Wilfried Hemme.

Die SPD errang acht Mandate, die neu gegründete Wählergemeinschaft Bürger für Winsen (WGW) auf Kosten der CDU vier, FDP, Grüne und REP je ein Mandat. CDU-Fraktionsvorsitzender wurde erneut Wilfried Hemme. Doch Lothar Hinsch wurde von Hermann Buchheister abgelöst, der 15 Stimmen (offenbar von SPD, WGW, FDP und Grünen) erhielt. Und nach dem Motto „The winner takes it all“ wurde Wilfried Hemme als 1. stellvertretender Bürgermeister von Jürgen Höper abgelöst, und der Grüne Julius Kriszan wurde 2. stellvertretender Bürgermeister.

Allerdings traten 1994 zwei Mitglieder aus WGW und bildeten mit dem Ratsherrn der Republikaner die Ausschußzählgemeinschaft Winsen, worauf Wilfried Hemme am 19.05.1994 erneut zum 1. stellvertretenden Bürgermeister gewählt wurde, außerdem Gudrun Beckmannn zur 2. stellvertretenden Bürgermeisterin. Wenig später legte Ulrich Hartmann sein Mandat nieder, für ihn rückte am 16.12.1994 Hugo Tietke nach.  1995 trat Gudrun Beckmann als Bürgermeisterin zurück und legte 1996 auch ihr Mandat nieder. Für sie rückte Edmund Hesse in den Rat nach.

15.09.1996

Die CDU gewann bei den Gemeinderatswahlen erneut elf Mandate. Wieder gewählt wurden Heinz-Günther Burghardt, Friedrich Wilhelm Falke, Hermann Hemme, Wilfried Hemme, Lothar Hinsch, Wiltrud Schumann und Georg Wilhelm. Neu gewählt wurden Helmuth Bock, Klaus Kannenberg, Heinrich Leymers und Hans-Hermann Lindhorst. Fraktionsvorsitzender blieb Wilfried Hemme.

Die SPD gewann zwölf Mandate, WGW, die Grünen und REP je zwei. SPD, WGW und Grüne bildeten eine Zählgemeinschaft (ZG). Durch diese wurde Hermann Buchheister als Bürgermeister im Amt bestätigt. Die ZG besetzte das Amt des 1. stellvertretenden Bürgermeisters mit Richard Lühmann (WGW) sowie des 2. stellvertretenden Bürgermeisters mit Julius Kriszan (Grüne), die CDU ging leer aus. Allerdings traten 1999 zwei SPD-Mitglieder aus ihrer Fraktion aus, die WGW spaltete sich und es bildete sich die WIR-Fraktion aus drei Mitgliedern. CDU und WIR wählten am 16.12.1999 Wilfried Hemme zum 1. stellvertretenden Bürgermeister und Gerhard Fricke (WIR) zum 2. stellvertretenden Bürgermeister.

09.09.2001

Eindeutiger Wahlgewinner bei den Gemeinderatswahlen war wieder die CDU, die 13 Mandate errang. Wieder gewählt wurden Hemuth Bock, Friedrich-Wilhelm Falke, Wilfried Hemme, Lothar Hinsch, Klaus Kannenberg, Heinrich Leymers, Hans-Hermann Lindhorst und Wiltrud Schumann. Neu gewählt wurden Horst Brandt, Gero Graf von Hardenberg, Michael Helms, Stefan Rainer Potratz und Dorothea Voßberg. Die SPD gewann zehn Mandate, die FDP drei, die Grünen zwei WIR und REP je eins. Friedrich-Wilhelm Falke wurde Fraktionsvorsitzender. Die CDU bildete mit FDP und WIR eine Zählgemeinschaft.

23.09.2001

In der Stichwahl wurde Wlfried Hemme mit knapp 55% der Stimmen zum ersten hauptamtliche Bürgermeister der Gemeinde Winsen (Aller) gewählt. Für ihn kehrte Georg Wilhelm wieder in den Gemeinderat zurück, allerdings nur bis 2002. Für ihn rückte Hans-Günter Grunke nach.

Während bisher der ehrenamtliche Bürgermeister zugleich Ratsvorsitzender gewesen war, musste nun Wilfried Hemme ein Ratsvorsitzender zur Seite gestellt werden. Mit 19 von 31 Stimmen wurde Wiltrud Schumann zur Ratsvorsitzenden gewählt. Gewählt wurden außerdem Friedrich-Wilhelm Falke zum 1. stellvertretenden Bürgermeister und Dr. Albrecht Hoppenstedt (FDP) zum 2. stellvertretenden Bürgermeister.

31.10.2006

Bei der Kommunalwahl gelang es Wilfried Hemme, mit eindrucksvollen 56,5% der Stimmen erneut zum Bürgermeister gewählt zu werden. Die CDU errang für den Gemeinderat erneut 13 Mandate. Wieder gewählt wurden Helmuth Bock, Horst Brandt, Friedrich-Wilhelm Falke, Hans-Günter Grunke, Gero Graf von Hardenberg, Klaus Kannenberg, Heinrich Leymers, Hans-Hermann Lindhorst, Stefan Rainer Potratz, Wiltrud Schumann und Dorothea Voßberg-Berger. Neu gewählt wurden Ralf-Peter Hoy und Christian Peters. Friedrich-Wilhelm Falke blieb Fraktionsvorsitzender. CDU und FDP bildeten eine Gruppe.

Die SPD gewann zehn Mandate, die FDP und SPB je zwei. Wiltrud Schumann wurde erneut zur Ratsvorsitzenden gewählt. Auch sonst herrschte bei den Wahlen Harmonie: Friedrich-Wilhelm Falke wurde zum 1. stellvertretenden Bürgermeister gewählt, Dr. Albrecht Hoppenstedt (FDP) zum 2. stellvertretenden Bürgermeister.

11. 09.2011

Bei den Gemeinderatswahlen gewann die CDU elf Mandate. Wiedergewählt wurden Friedrich-Wilhelm Falke, Hans-Günter Grunke, Gero Graf von Hardenberg, Heinrich Leymers, Hans-Hermann Lindhorst, Christian Peters und Wiltrud Schumann. Neu gewählt wurde Olaf Becker, Marc Froemberg, Wilhelm Köhler und Jannik Randolf.

11.09.2016

Bei den Gemeinderatswahlen gewann die CDU elf Mandate. Wiedergewählt wurden Hans-Günter Grunke, Wilhelm Köhler, Heinrich Leymers, Christian Peters und Wiltrud Schumann. Neu gewählt wurden Burkhard Hoppenstedt, Hagen Lindhorst, Dr. Wolf Nitschke und Wilhelm Redeker. Fraktionsvorsitzender blieb Christian Peters.

 

Gemeinderatsmitglieder der CDU

Olaf Becker (2011-2016)
Gudrun Beckmann (1982-1996)
Gerhard Beyer (1976-1981)
Helmuth Bock (1996-2011)
Alfred Bovenschen (1976-1977)
Horst Brandt (2001-2011)
Edgar Büchbäumer (1976-1981)
Heinz-Günther Burghardt (1981-2001)
Friedrich-Wilhelm Falke (1986-2014)
Marc Froemberg (2011-2014)
Timm Greve (1976-1985)
Hans-Günter Grunke (2002-heute)
Hans-Jürgen Goesewisch (1972-1976, 1977-1981)
Gero Graf von Hardenberg (2001-2013)
Ulrich Hartmann (1986-1994)
Friedrich Hasselmann (1972-1986)
Michael Helms (2001-2006)
Hermann Hemme (1981-2001)
Wilfried Hemme (1971-1982, 1986-2001)
Edmund Hesse (1996)
Lothar Hinsch (1971-2006)
Jürgen Höper (1981-1991)
Burkhard Hoppenstedt (2016-heute)
Ralf-Peter Hoy (2006-2011)
Klaus Kannenberg (1996-2016)
Wilhelm Köhler (2011-2018)
Heinz-Wilhelm Lecht (1981-1986)
Heinrich Leymers (1996-heute)
Hagen Lindhorst (2016-heute)
Hans-Hermann Lindhorst (1996-2016)
Michael Mlitzko (1991-1996)
Dr. Wolf Nitschke (2016-heute)
Sigrid Otto (1976-1986)
Gotthold Paschke (1971-1979)
Christian Peters (2006-heute)
Stefan Rainer Potratz (2001-2011)
Jannik Randolf (2011-2014)
Wilhelm Redeker (2016-heute)
Ludolf Reinecke (1981-1996)
Jürgen Rust (1981-1986)
Frank Schilling (2013-2014)
Manfred Schmolke (1976-1981, 1985-1986)
Wiltrud Schumann (1986-2019)
Herbert Söhnholz (1971-1986)
Johannes Tamme (1971-1986)
Hugo Tiedtke (1986-1991, 1995-1996)
Dorothea Voßberg-Berger (2001-2011)
Georg Wilhelm (1971-1972, 1979-2002)